BINDER überall

Mai 2019 Rotes BINDER-Dreieck sticht ins Auge

Ein echter Hingucker: das rote BINDER-Dreieck

Die Firma Apple wird anhand ihres „Apfels“ erkannt, das Tuttlinger Unternehmen BINDER an seinem roten Reglerdreieck und dem Logo mit den drei roten Dreiecken. Ob im Fernsehen, auf Messen oder an Universitäten – überall sticht dem Betrachter das rote BINDER-Dreieck ins Auge. Das BINDER-Markenzeichen war aber nicht auf einen Schlag geboren, vielmehr hat sie im Laufe der Unternehmens-Entwicklung immer mehr an Form angenommen. Heute ist auf der ganzen Welt bekannt, dass das rote Dreieck für BINDER steht und für beste Produkte, beste Beratung und bester Service.

Der erste Heißluftsterilisator, den der heutige geschäftsführende Gesellschafter Peter Michael Binder 1982 entwickelt hat und der den Grundstein für den heutigen Erfolg gelegt hat, machte sich allerdings noch durch ein anderes Erscheinungsbild bemerkbar. Er besaß ein Edelstahlgehäuse und die elektronische Steuerung war vertikal an der Seite angebracht.

Nur zwei Jahre später sah der erste Wärmeschrank der wtb BINDER Labortechnik GmbH schon ganz anders aus: Rot-weiß lackiert, hatte er schon ein fortschrittliches Design zur damaligen Zeit.  Auch im Schrank selbst hatte sich viel getan: Durch ein neues Einschubgitter konnte die Temperaturverteilung umso besser geregelt werden. Die Elektronik befand sich weiter an der Seite angebracht. Vom Regler-Dreieck noch keine Spur!

1985 kam der erste Kühl-Brutschrank auf den Markt. Er war erkennbar an seinem Türknopf und konnte technische Fortschritte wie beispielsweise eine digitale Anzeige vorweisen. Auch ein Drucker konnte zu der Zeit bereits angeschlossen werden.

 

Im Jahr 1990 konnte wtb BINDER Labortechnik rein technisch gesehen einen Riesensprung machen. Die Instrumentenleiste wurde horizontal am Kopf der Schränke angebracht, sodass der Innenraum des Schrankes für den Anwender größer wurde. Die noch größere technische Errungenschaft war die Einführung der APT.Line 1 Luftführung: ein einzigartiges Heizsystem, welches für eine homogene Temperaturverteilung im Innenraum der Schränke sorgte. Zu erkennen waren die neuen Produkte  am just eingeführten Türgriff.

Im Jahr 1994 ging es weiter mit großen Schritten voran: Die Entwickler von BINDER setzten sich in den Kopf, den Simulationsschränken ein modernes Design zu verpassen und den technischen Fortschritt weiter energisch  voranzutreiben. Das war die Geburtsstundedes Reglerdreiecks, in dem sich bis heute ein Teil der Elektronik der Schränke verbirgt. „Das Reglerdreieck hat sich bewährt, es bietet dem Kunden alles, was er braucht, ist platzsparend und technisch auf dem neuesten Stand. Und trotz der vielen Elektronik ist der Regler nicht fehleranfällig. Eine echte BINDER-Innovation eben“, so der Leiter des Versuchs, Volker Schilling, zu der BINDER-Innovation.

Im Jahr 2000 als aus wtb Binder die BINDER GmbH wurde, konnte das rote Erkennungsmerkmal immer mehr an Identität gewinnen. Der technische Fortschritt wurde in eine ganzheitliche Unternehmenspolitik und in ein neues Logo umgewandelt. Das Logo mit den drei roten Dreiecken war geboren. Die Ziele und Werte, die sich dahinter verbergen, werden bis heute von jedem Mitarbeiter bei BINDER gelebt.

Die große Kundschaft von BINDER erkennt die Werte einmal am Logo und dann wiederum am roten Reglerdreieck auf den Simulationsschränken. Das schafft Vertrauen, denn die Anwender wissen genau, für was BINDER steht: und zwar für eine ganzheiltliche Firmenpolitik, auf die man sich verlassen kann. Beste Produkte, beste Beratung und bester Service: Dafür steht das Logo von BINDER heute, das auf den Simulationsschränken auf der ganzen Welt in der Form des roten Reglerdreiecks wieder zu finden ist und für die Kontinuität der Werte bei BINDER steht.