Rotary-Club von BINDER angetan

April 2019 Interesse groß

Rotarier zeigen sich von BINDER beeindruckt

 

Bei BINDER wird ja bekanntlich die Mission „die Gesundheit und die Sicherheit der Menschen zu verbessern“ gelebt. Der Rotary-Club aus Donaueschingen hat genau wie BINDER den Menschen und seine Gesundheit im Blick, umso näher lag es jetzt, dass die Clubmitglieder großes Interesse zeigten, sich den Tuttlinger Weltmarktführer einmal genauer anzuschauen.

 

Der Rotary-Club am Donauursprung unterstützt viele soziale Projekte, einige davon betreffen den Bereich Gesundheit. Aus diesem Grund wollten die Rotarier bei einem Besuch bei BINDER nun erfahren, was es mit den Simulationsschränken alles auf sich hat. Voller Vorfreude trafen die 20 Rotarier bei BINDER ein, die bereits beim Eintreten von den Firmengebäuden angetan waren. Personalchef Uwe Werner sowie die Personalmanagerin Olivia Wetzel empfingen die Gruppe herzlich.

 

Jochen Bollaender, der Leiter der Forschung und Entwicklung, führte anhand einer Präsentation in die Welt von BINDER ein. Karl Heim, der derzeitige Präsident der Rotarier in Donaueschingen, nutzte die Gelegenheit, um auch Fragen zu stellen. Auch der langjährige Oberbürgermeister Dr. Bernhard Everke sowie der IMS-Gear-Vorstand Dieter Lebzelter waren unter den interessierten Gästen.

 

Der Leiter der COMPETENCE FACTORY, Thomas Luippold, nahm die Gruppe mit in die COMPETENCE FACTORY. Hier sahen die Rotarier, wie modern BINDER aufgestellt ist und welch hoher Automatisierungsgrad in der Produktion bei BINDER herrscht.

 

In der LEAN FACTORY wurde es unter der Leitung von Christian Schäfer dann ziemlich konkret. Aus den gestanzten und gebogenen Bauteilen wurden durch geschickte Handgriffe schöne BINDER-Schränke gefertigt. Die Rotarier erfuhren auch, dass man in den BINDER-Schränken Zellen wachsen lassen oder Autoteile auf ihre Haltbarkeit testen kann. Sogar neue Medikamente gegen Krebs werden in den Simulationsschränken getestet.

 

Der Rotary-Club wurde bei seinem Besuch in seiner Annahme bestätigt, dass BINDER ein sinnvolles Produkt für die Menschheit produziert. Beim anschließenden Austausch im „Casino“ ergriff Karl Heim das Wort und bedankte sich für die Gastfreundlichkeit bei BINDER und für die vielen neuen Informationen, die er und seine Rotarier-Freunde mit nach Hause nehmen durften.

 

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