Absolventen freuen sich auf Zukunft bei BINDER

April 2019 Ein Abschnitt geht zu Ende

BINDER-Azubis schneiden  gut ab

 

Bei der BINDER GmbH erhalten die Auszubildenden eine besonders gute Förderung. Dafür flatterten dem Weltmarktführer auch schon zwei Auszeichnungen ins Haus. Das umfangreiche Ausbildungsprogramm, das die jungen Menschen menschlich, aber auch beruflich weiterbringt, wirkt sich auch auf die Abschlussquote und die Noten der Azubis aus – das wurde jetzt bei der Abschlussfeier einmal mehr deutlich.

 

Personalleiter Uwe Werner weiß, dass Unternehmen, die sich darum bemühen, junge Menschen gut auszubilden, am Ende profitieren werden. Doch zunächst einmal ziehen die Azubis selbst einen Nutzen daraus, dass sie ein Wertpapier erworben haben, wie Werner in seiner Eingangsrede sagt. „Ihr habt Fleiß, Ausdauer und Leistungsbereitschaft bewiesen“, so der Personalchef zu den ausgelernten acht Azubis. Sie alle hatten bei der feierlichen Zeugnisübergabe strahlende Gesichter und zeigten sich mit ihren Noten, die gut oder sehr gut waren, mehr als zufrieden.

 

Auch zu ihrer Zeit, die sie bei BINDER verbracht haben, fielen Mario Lang, Jannik Pottin, Patrick Art, Marcel Schilling, Marius Marquardt, Pierre Arsic Perez, Max Wölfl und Patrick Englputzeder  nur lobende Worte ein. „Es war eine schöne und lehrreiche Zeit“, stimmten die jungen Menschen alle überein. Da ist es nicht verwunderlich, dass sechs von acht Azubis auch direkt bei BINDER weitermachen werden. Ausbildungsleiter Timo Haag und der technische Ausbilder Robert Pejakic durften sich ebenfalls über viel Lob aus den Reihen der Azubis freuen.

 

Prompt fiel Haag auch noch zu jedem einzelnen Azubi eine Menge ein. Viele Anekdoten wurden vorgetragen und  dabei wurde deutlich, dass die Ausbildungsabteilung bei BINDER nicht nur fachlich, sondern auch menschlich spitze ist.

 

Bei einem anschließenden Essen im Casino ging ein wichtiger Lebensabschnitt für die Azubis zu Ende. Die Vorfreude auf kommende Aufgaben bei BINDER überstieg jedoch allen Wehmut, etwas hinter sich lassen zu müssen.