Neue BINDER-Innovation bringt viele Vorteile

September 2019 BINDER schreitet voran

Neuer CO2 -Sensor: eine Klasse für sich

 

Die CO2 -Inkubatoren von BINDER gelten als die besten der Welt. Ob in der pharmazeutischen Industrie oder in der medizinischen Forschung: Sie werden überall benötigt, um Zellen zu testen oder zu vermehren.

 

Zellkulturen werden oft über Tage oder sogar Wochen in einem BINDER-CO2 -Inkubator bebrütet. Sie benötigen eine entsprechende Wachstums-Atmosphäre, die eine konstante Temperatur (meist 37 °C), einen präzisen CO2 -Gehalt (meist 5 Vol.-%) und eine hohe Feuchte (über 90 % r.F.) sicherstellt.

 

Gerade ein abweichender CO2 -Gehalt schädigt die sensiblen Proben durch einen zu hohen oder zu niedrigen pH-Wert des Mediums. Dass das nicht passiert, dafür sorgt der CO2 -Sensor, der in den CB-170-Schränken von BINDER eine zentrale Rolle spielt.

 

Da die BINDER-Schränke sich durch Langlebigkeit auszeichnen und die Bedingungen im Brutschrank mit hoher Feuchte und hohen Temperaturen nicht gerade sensorfreundlich sind, kann es schon mal sein, dass ein Sensor seinen Betrieb vorzeitig einstellt. Und hier hat BINDER wieder mal an seine Kunden gedacht, in dem das Tuttlinger Unternehmen einen hitzefesten, aber werkzeuglos auswechselbaren Sensor im neuen CB einsetzt.

 

Der Vorteil daran ist, dass der Kunde ihn ganz einfach in wenigen Minuten selbst entnehmen und ersetzen kann. Gerade wenn sich der CB 170 in einem Reinraum oder in einem engen Labor befindet, muss das Wechseln eines Sensors schnell und einfach vonstattengehen.

 

Und damit nicht genug: Der BINDER-Sensor hält auch eine Sterilisation bei 180 Grad gekonnt aus. Sollte der Schrank also gereinigt werden, muss der Sensor nicht einmal mehr ausgebaut werden. Dadurch kann sich der Kunde auf ein noch effektiveres und einfacheres Arbeiten freuen, das keine Risiken für Kontaminationen beinhaltet. Der CB mit auswechselbarem Sensor ist somit eine bedeutende Weiterentwicklung im Hause BINDER, die dem Kunden viele neue Vorteile bietet.