Aesculap von BINDER-Welt angetan

Oktober 2018 Reger Austausch

Aesculap-Mitarbeiter von BINDER beeindruckt

45 Mitarbeiter von Aesculap, darunter etliche Führungskräfte, haben der BINDER GmbH einen Besuch abgestattet. Die beiden Unternehmen pflegen schon seit Jahrzehnten gute Kontakte.

 

Markus Weber, der Leiter der Produktion und Logistik, führte die Mitarbeiter von Aesculap an. Der geschäftsführende Gesellschafter, Peter Michael Binder, begrüßte die Gruppe im Forschungs- und Entwicklungszentrum (FEZ) und zeigte dabei auch einige Verbindungen zwischen den beiden Global Players auf. „Mein Vater Wilhelm Binder hat bei Aesculap Werkzeugmacher gelernt“, meinte Binder und tauchte somit auch in seine persönliche Geschichte ein.

 

Thomas Luippold, der Leiter der COMPETENCE FACTORY, und Lars Hoffmann führten die Besucher daraufhin in die COMPETENCE FACTORY, das Schmuckstück der BINDER GmbH. Die Gruppe war tief beeindruckt von der Modernität des Gebäudes und welche Bedingungen BINDER seinen Mitarbeitern geschaffen hat. Auch die Flächen, die BINDER noch für etwaige Erweiterungen zur Verfügung hat, ließen die Besucher darauf schließen, dass BINDER noch viel vorhat. Positiv äußerten sich die Aesculap-Mitarbeiter auch zu den Parkmöglichkeiten und den Sozialräumen. Ja, so ein bisschen Neid kam schon auf, als Weber und Co. sahen, wie sich BINDER über die Jahre zu einem Weltmarktführer entwickelt hat.

 

Als sehr angenehm wurde von Aesculap auch wahrgenommen, dass BINDER noch ein echtes Familienunternehmen ist. „Bei euch sind die Wege kurz und Entscheidungen werden sicherlich schneller getroffen“, war beispielsweise zu hören.

In der LEAN FACTORY konnten die Besucher beobachten, wie aus Einzelteilen Premium-Simulationsschränke werden. Einige der Gäste konnten dabei aus eigener Erfahrung sprechen, da Aesculap auch mit etlichen BINDER-Schränken arbeitet. „Ich habe noch nie etwas Negatives über einen BINDER-Schrank gehört“, meinte einer. Und weiter: „Die BINDER-Schränke gehen nicht kaputt, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist gut.“

Beim anschließenden Snack im Casino wurden die Unterhaltungen noch vertieft. Beide Seiten waren interessiert und konnten mit neuen Impulsen nach Hause gehen.