CO2-Inkubatoren von BINDER mit Rotationsschüttler kommen an

Januar 2018 Positives Feedback von Anwendern

CO2 -Inkubatoren mit Rotationsschüttler bewähren sich im Zellkultur-Labor

BINDER kann auf die ersten Meldungen von Anwendern zurückgreifen, die die Rotationsschüttler in  CO2 -Inkubatoren im Labor einsetzen. Und diese sind durchweg positiv. Die Wissenschaftler, die mit Suspensions-Zellkulturen arbeiten, sind von dem neuen BINDER-System angetan. Denn der im Innenkessel platzierte Schüttler, der die Zellen am Sedimentieren hindert,  wird über einen außerhalb des Inkubators befindlichen Controller mit Strom versorgt und gesteuert. Durch diese Technik kann die Temperatur im CO2 -Inkubator konstant bei 37 Grad gehalten werden, ohne eine Überheizung zu riskieren. „Hier standen wir vor dem Problem, dass die Verlegung des Kabels durch eine klassische Lochdurchführung eine Kondensationsbildung im Innenraum begünstigt, was wiederum ein hohes Kontaminationsrisiko birgt“, berichtet Biologe Dr. Jens Thielmann, Produktmanager bei BINDER. Das Tuttlinger Unternehmen hatte sich daraufhin zwei alternative Wege überlegt, um den Schüttler mit Strom zu versorgen, ohne negative Auswirkungen zu haben. Als Universallösung werden Schüttler und Controller mit einem speziellen Flachkabel miteinander verbunden, das zwischen Dichtung und Tür geführt wird. Bei der zweiten Lösung, der Variante „Professional“, besitzen Controller- und Schüttlerkabel  einen LEMO-Stecker, wobei diese dann über eine gasdichte Stromdurchführung elektrisch verbunden werden. Der Schüttler selbst, der aus korrosionsbeständigen Bauteilen gefertigt  und von einem Edelstahlgehäuse umschlossen ist, hält selbst härtesten Bedingungen im CO2 -Inkubator stand. Mit einer Wärmeabgabe von maximal vier Watt bleiben die Bedingungen im CO2 -Inkubator darüber hinaus auch im Schüttelbetrieb konstant. Der BINDER-CO2 -Inkubator mit Rotationsschüttler hat sich mit diesen Vorteilen in der Praxis bewährt. Tests mit Blutzellen und anderen geeigneten Zelltypen konnten  beispielsweise im Bereich der Wirkstoffforschung durch die neue BINDER-Technik mit aller Genauigkeit durchgeführt werden. Doch nicht nur Pharmafirmen greifen darauf zurück, auch Universitäten setzen den CO2 -Inkubator mit Rotationsschüttler immer öfter ein.

 

Unter www.binder-world.com gibt es dazu auch einen Film zu sehen.