De BINDER-incubatoren zijn verkrijgbaar met een vierdelige kopers het

januari 2018 BINDER biedt alternatief met koper

Die Kupfer-Anhänger kommen auf ihre Kosten

 

Die BINDER CO2 -Brutschränke sind dafür bekannt, dass sie keine Kontaminationen begünstigen. Im fugenlosen Innenkessel aus Edelstahl mit wenigen Einbauten finden pilzliche oder bakterielle Mikroben keine Ansatzpunkte zur Vermehrung. Allerdings gibt es Wissenschaftler, die wegen ihrer positiven Erfahrungen mit Kupfer-Inkubatoren gerne noch auf das Buntmetall zurückgreifen. Auch hier hat BINDER eine Lösung.

 

So gibt es beispielsweise den C 170 mit dem bewährten Edelstahlkessel und einem vierteiligen Kupferset. Dieses beinhaltet drei Einschubbleche aus Kupfer und eine verkupferte Wasserschale. Die Kombination biete gerade bei der Arbeit mit primären Zellkulturen und in der Stammzellenforschung eine erhöhte Kontaminationssicherheit ohne Mehraufwand, so Produktmanager Dr. Jens Thielmann. „Kupfer hat einen bioziden Effekt - sprich das Schwermetall ist für Mikroorganismen schon in geringen Konzentrationen toxisch und sie sterben ab“, meint der Biologe.

 

Damit gehört BINDER zu den wenigen Herstellern von Inkubatoren, die auch Kupfer mit im Programm haben. Der Produktmanager fügt hinzu: „Für den Innenkessel ist Edelstahl allerdings das bessere Material: auf seinen trockenen Oberflächen mit abgerundeten Ecken wächst nichts und die  Sauberkeit ist jederzeit sichtbar!“

 

Durch den regen Austausch mit seinen Anwendern hat BINDER ermittelt, dass sich genau diese Lösung in der Praxis bewährt, und das auch wiederum nur für höchst sensible Applikationen. „Wir freuen uns, dass wir für die Anwender und deren jeweilige Bedürfnisse immer genau das richtige Produkt haben. Daran werden wir auch weiterhin arbeiten, so dass jeder sein BINDER-Gerät bekommt, das er braucht.“