BINDER übernimmt soziale Verantwortung

Dezember 2019 Einsatz für zuckerkranke Kinder
Die BINDER GmbH unterstützt Ingrid Binder (Foto) bei ihrem Engagement für zuckerkranke Kinder.

CEO Peter Michael Binder hat ein Herz für zuckerkranke Kinder

 

Die BINDER GmbH ist Weltmarktführer für Simulationsschränke und sitzt in Tuttlingen. Der geschäftsführende Gesellschafter Peter Michael Binder hat aber noch ein anderes Anliegen und zwar die Stiftung Dianiño, die sich seit Jahren unermüdlich für zuckerkranke Kinder einsetzt. Er unterstützt die karikative Einrichtung, gegründet von Ingrid Binder, wo er nur kann. Lesen Sie jetzt eine Geschichte, die ihn zuletzt bewegt hat, wieder zu helfen.

 

Ganz viel Neues ist in den vergangenen zwei Jahren auf die fünfjährige Romy eingestürmt: Bei dem kleinen Mädchen wurde Diabetes diagnostiziert, die Eltern ließen sich scheiden und Romys Mutter erkrankte plötzlich schwer. Für die Familie ein harter Schicksalsschlag. Romy wurde von ihren Großeltern aufgenommen. Trotz der Freude über die neue Bewohnerin war die Situation nicht einfach: Romy muss wegen ihrer Zuckerkrankheit mehrmals täglich Insulin gespritzt bekommen. Zudem muss der Blutzucker davor gemessen werden. Eine Aufgabe, vor der sich die Großeltern fürchteten, denn sie wussten nichts über die Erkrankung, wie man damit umgeht und worauf sie dringend achten müssen. Unsicherheit machte sich bei der Familie breit. Die Großeltern wendeten sich an "Dianiño". Die Hilfsorganisation unterstützt Familien mit Kindern, die an Diabetes Typ 1 erkrankt sind. Gleich am nächsten Tag kam eine "Dianiño-Nanny" zu der Familie nach Hause.

 

Sie erklärte den Großeltern in den darauffolgenden Tagen mit großer Geduld und sehr viel Gefühl die lebensnotwendige Diabetes-Therapie und den richtigen Umgang mit der Erkrankung im Alltag. Nach und nach nahm die Dianiño-Nanny den Großeltern die Angst vor dem Insulinspritzen und dem Blutzuckermessen bei der Kleinen.  Zudem kümmerte sich die Nanny um Romy, damit sie ihre Mutter nicht zu sehr vermisste. Sie begleitete das kleine Mädchen in den Kindergarten und nahm sich viel Zeit zum Vorlesen und Geschichten erzählen.

 

Als sich im Haus der Großeltern der tägliche Umgang mit der Diabetes-Erkrankung von Romy eingespielt hatte, verabschiedete sich die Dianiño-Nanny wieder. Romy war in guten Händen bei ihren Großeltern und diese waren zuversichtlich, dem Kind solange die nötige Geborgenheit geben zu können, bis die Mutter wieder gesund ist.

 

Helfen auch Sie:

Kindes-Diabetes Typ 1 ist eine unheilbare Autoimmunkrankheit, die das Leben der Kinder massiv erschwert. In Familien, in denen schon Leid oder Verzweiflung vorherrschen, kommt es schnell zur Katastrophe. In dieser Situation hilft Dianiño seit 2004 mit Einsätzen vor Ort. Die Dianino-Nannies stellen sicher, dass die lebensnotwendige Versorgung der Kinder gewährleistet wird und das Leid nicht noch größer wird. Weitere Infos finden Sie hier.

 

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