Heinz Braun lebt den BINDER-Service

Juli 2019 Auf Abruf

Heinz Braun ist für BINDER auf Achse

 

Heinz Braun, der Service-Mitarbeiter von BINDER für den Bereich südliches Baden-Württemberg, kam eher durch Zufall zum Weltmarktführer für Simulationsschränke. Aus einem Zufall, ein Bekannter hatte ihn auf BINDER gebracht, sind mittlerweile 30 Jahre geworden, sprich Braun hat fast die gesamte Firmengeschichte von BINDER miterlebt. Das Tuttlinger Unternehmen ist heute 36 und der Kreenheinstettener  56 Jahre jung.

 

Der Service-Mitarbeiter im Außendienst möchte die gemeinsame Geschichte auch auf jeden Fall fortsetzen, denn er hat große Freude an seiner Aufgabe. „Ich habe einen guten Kontakt zu unseren Kunden, die meisten kennen mich schon, wenn ich komme, und vertrauen mir“, so Heinz Braun. Und obwohl er jeden Tag bei einem anderen Anwender unterwegs ist, trifft er fast immer auf bekannte Gesichter.

 

Am einen Tag ist Braun in Biberach und am nächsten Tag beispielsweise in Basel unterwegs. Bevor Brauns Tag jedoch beginnt, stellt er sich auf seine Kunden neu ein. Ging dem Termin vielleicht schon ein Geräte-Selbsttest voraus? Wenn ja, bedeutet das für den Service-Mitarbeiter, bereits bestimmte Ersatzteile oder Ähnliches dabei zu haben? Die neue Technik bei BINDER, wie beispielsweise die Option  zum Selbsttest, ermöglicht auch den Service-Mitarbeitern,  immer spezifischere Einsätze zu fahren.

 

Dazu kommt natürlich die Erfahrung, die die Service-Mitarbeiter bei BINDER mitbringen. Heinz Braun hat beispielsweise Kenntnisse im Bereich der Elektro- wie auch in der Kälte-Technik erworben. In seiner Zeit bei BINDER hat er ebenso die Sparten Montage, Endkontrolle und Logistik durchlaufen. Der Leibertinger kennt die BINDER-Schränke daher in- und auswendig und ist von ihnen begeistert. „Sie sind robust, absolut zuverlässig und technisch hochwertig. Zum Teil treffe ich bei meinen Wartungen auf sehr alte Geräte, die unkaputtbar sind“, sagt Braun, der sich auf seinen Fahrten zu seinen Kunden gerne mit Rock- oder Popmusik ablenkt.

 

Ja, seine Arbeit macht ihm Spaß und er kann sich zu 100 Prozent mit seinem Arbeitgeber identifizieren. „Ich habe das Wachstum von wenigen auf über 400 Mitarbeiter erlebt. Gerne denke ich auch noch daran zurück, wie unser Geschäftsführer Peter Michael Binder zum Teil selbst in der Produktion mit angepackt hat. Gerade vor Weihnachten, wenn es viele Aufträge zu bewältigen gab“, so Heinz Braun. Und heute habe BINDER immer noch diesen familiären Charakter und sei dennoch international aufgestellt. „Ja, ich möchte noch viele Jahre für BINDER auf Achse sein“, sagt der Service-Mitarbeiter mit einem Lächeln im Gesicht.