Nachfrage nach BINDER-Produkten in China groß

Juni 2019 Schnell und direkt

BINDER eröffnet Lager in China

 

 

Die Nachfrage nach BINDER-Simulationsschränken in China ist groß, und diesen Bedarf möchte das Tuttlinger Unternehmen decken. Um die Kunden schnell und direkt vor Ort beliefern zu können, hat BINDER jetzt unweit des Büros der Tochterfirma ein Lager mit einer Fläche von 1000 Quadratmetern bestückt.

 

 

Der Leiter des Customer Service und der Customer Logistics, Bastian Hölle, war bei der Anlieferung der ersten Schränke von BINDER in Shanghai dabei. „Mit der gebotenen Vorsicht wurden die Premiumprodukte ausgeladen und eingelagert“, so Bastian Hölle, der sich beim Aufbau des BINDER-Lagers in Shanghai auf das gesamte Customer-Logistics-Team am Hauptsitz in Tuttlingen verlassen konnte, wie auch auf die Mitarbeiter an den BINDER-Standorten in Shanghai und Hongkong. Interessant war auch der Weg, den die erste direkte Lieferung von Tuttlingen nach Shanghai genommen hat. Und zwar ging es entlang der neuen Seidenstraße per Bahn.

 

 

Da BINDER nun Ware direkt nach China importiert, sind viele verschiedene  Dokumente notwendig, die vor allem der Customer-Logistics-Teamleiter Utku Ünsal zusammen mit seiner Mannschaft vorbereitet. „Der Transport per Bahn inklusive Abwicklung dauert 20 bis 25 Tage, und wenn wir es eilig haben, nutzen wir genau diese Art des Transports“, so Utku Ünsal. Sollte die Ware nicht ganz so schnell benötigt werden, dann geht es per Schiff nach China, was circa 50 Tage von Tür zu Tür in Anspruch nimmt. Auf diesem Weg sind bereits weitere Container nach Shanghai gebracht worden.

 

Die ambitionierten Wachstumspläne im Vertrieb von BINDER in Asien  verantwortet Karyo Ariizumi, General Manager, zusammen mit seiner schlagkräftigen Vertriebsmannschaft in Asien. Er begründet die steigende Nachfrage nach BINDER-Schränken mit der Attraktivität und Qualität der BINDER-Produkte. „Wir stellen uns darauf ein, dass wir in China weiter steigende Absatzzahlen haben werden. BINDER möchte mit dem neuen Lager auf die Bedürfnisse der Kunden und Handelspartner in China eingehen.“Und sollte der Bedarf noch weiter steigen, könne der Lagerplatz flexibel erweitert werden. „Dank der tollen Leistung des gesamten Teams in Tuttlingen und in Asien ist fast alles möglich.“