Weltweit einzigartiger thermoelektrischer Kühlbrutschrank mit 170 Litern Innenraumvolumen

Juni 2015 Kühl-Brutschrank KT 170 - verfügbar ab Juli 2015

Mit dem KT 170 bekommt die Produktfamilie der Kühlinkubatoren mit Peltier-Technlogie von BINDER leistungsstarken Nachwuchs. Der weltweit einzigartige Kühlbrutschrank mit einem Innenraumvolumen von 170 Litern verfügt bei gleichem Footprint wie das nächstkleinere Modell KT 115 über 65 Prozent mehr Nutzraum und ist äußerst flexibel einsetzbar.

 

Tuttlingen, 16.06.2015 – In vielen Bereichen der Grundlagenforschung, Mikrobiologie oder Lebensmittelindustrie werden Kühlinkubatoren zur Bebrütung mikrobiologischer Kulturen eingesetzt. Die BINDER GmbH hat nun sein Produktportfolio der Kühlinkubator-Serie KT mit Peltier-Technologie um ein weiteres Modell ergänzt. Zu den bisherigen Größen KT 53 und KT 115 wird ab dem ersten Juli ein Kühlinkubator in der Größe von 170 Litern erhältlich sein. BINDER ist weltweit der erste Anbieter, der ein Gerät dieser Klasse mit diesem Innenraumvolumen auf den Markt bringt. Der Inkubator  zeichnet sich durch sein optimales Verhältnis von Größe und Nutzraum aus. Mit dem gleichen Footprint wie das kleinere Modell KT 115 verfügt er über 65 Prozent mehr Nutzraum. Der KT 170 ist ein Tischgerät und sehr flexibel einsetzbar. Durch die identischen Grundmaße lässt er sich perfekt mit seinem kleinen Bruder KT 115 stapeln. Das Gerät arbeitet geräuscharm und ist mit unter 48 dB(A) deutlich leiser als ein vergleichbares Kompressorgerät.
Alle Inkubatoren der Serie KT zeichnen sich durch große Umweltfreundlichkeit und Sicherheit aus, da die Peltier-Kühleinheit ohne klimaschädliche oder brennbare Kältemittel auskommt. Zudem sind sie sehr energieeffizient, insbesondere bei Betrieb um Raumtemperatur. Der elektronisch geregelte Temperaturbereich liegt bei 4 °C bis 100 °C, wobei das Maximum hauptsächlich für die Innenraum-Desinfektion gedacht ist. Zuverlässige und reproduzierbare Inkubationsbedingungen schafft die Vorwärmkammertechnologie von BINDER. Sie ermöglicht eine homogene Temperaturverteilung durch einen beidseitigen horizontalen Luftstrom auch bei voller Beladung sowie schnelle Aufheiz- und Erholzeiten. „Bei der Inkubation von Mikroorganismen muss reproduzierbar gearbeitet werden“, erläutert Dr. Jens Thielmann, Biologe und Produktmanager für Inkubatoren bei BINDER. „Die Parameter müssen dafür absolut stabil sein. Durch die gleichmäßige, beidseitige Luftverteilung im Innenkessel sind reproduzierbare Inkubationsergebnisse auch bei voller Beladung gewährleistet.“