Batterieforschung in BINDER-Schränken

Januar 2018 Zu Gast bei der Universität Warwick im Labor

Die Universität Warwick setzt auf BINDER-Schränke

Die Universität von Warwick in Großbritannien setzt BINDER-Simulationsschränke aus Tuttlingen erfolgreich in ihrer Forschungsarbeit ein. Das neu gegründete „Energy Innovation Centre“, auf Deutsch Energie- und Ideenzentrum, ein Teil des „International Automotive Research Centre (IARC), arbeitet an der Entwicklung von Batterien für Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Die Batterien sollen in der nahen Zukunft leistungsfähiger werden, und aus dem Grund brauchen die Wissenschaftler auch immer bessere Klimaschränke. Doch mit den BINDER-Schränken haben sie wohl genau das richtige Produkt für sich gefunden, „denn je leistungsfähiger die Batterien gemacht werden, desto gefährlicher auch die Tests im Labor.

 

Die Wissenschaftler brauchen daher  absolute Sicherheit“, meint Mark Amor-Segan, Ingenieur im neuen Test-Zentrum. Der Wissenschaftler kommt im neuen Video-Interview auf der Webseite „Select Science“ zu Wort, worin er betont, dass die Sicherheit im Rahmen von Batterietests in den nächsten Jahren sogar noch wichtiger wird. Momentan setzen die Wissenschaftler der Universität Warwick jedenfalls ganz auf die BINDER-Schränke, das zumindest zeigt der Film, der den Zuschauer mit ins Labor nimmt. Ein BINDER-Schrank nach dem anderen ist darin zu sehen, wodurch die penible Forschungsarbeit erst möglich wird.