Gute Gespräche bei Nacht der Ausbildung

Juli 2018 Großes Interesse

BINDER gehört zu den Top-Adressen

 

BINDER gehört bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz mittlerweile zu den Top-Adressen. Das wurde einmal mehr im Rahmen der Nacht der Ausbildung deutlich.

 

Obwohl sich zehn Betriebe an der Veranstaltung beteiligten, standen Punkt sechs Uhr gleich etliche Interessierte bei BINDER vor den Werkstoren. Das Tuttlinger Unternehmen ist zu einer der ersten Adressen geworden, die junge Leute bei der Berufswahl ansteuern. Ausbildungsleiter Timo Haag und sein Team hatten das Casino in einen farbenfrohen Marktplatz verwandelt, auf dem an verschiedenen Ständen alle Ausbildungsberufe, die BINDER anbietet, von den Auszubildenden selbst vorgestellt wurden.

 

Die Schüler, die zum Teil im Beisein ihrer Familien BINDER einen Besuch abstatteten, wurden von der Personalabteilung willkommen geheißen. Sie zeigten sich nicht etwa orientierungslos, sondern wussten meist genau, was sie erfahren wollten. Ein Interessent wollte beispielsweise von Lukas Walter hören, wie ihm die Ausbildung zum Industriekaufmann gefalle. Der 20-Jährige antwortete prompt: „Für mich ist es genau das Richtige, ich durchlaufe in der Zeit viele verschiedene Abteilungen und sehe dabei, was mir gefällt und was ich gut kann.“

 

Auch Valentin Thiel, der nach seiner Ausbildung zum Maschinenanlagenführer jetzt noch den Industriemechaniker dranhängt, konnte die Interessierten auf Führungen durch das Werk und die Competence Factory begeistern. „Ich bin stolz darauf, ein Azubi bei BINDER zu sein. Hier wird viel für die jungen Leute gemacht, letztens waren wir sogar auf der großen Messe ACHEMA“, so der junge Mann, der weiß, was er will. Den Beruf des technischen Produkt-Designers stellte Silvia Meier im Detail vor. Auch hier hatten die Schüler ganz konkrete Fragen auf Lager.

 

BINDER-Azubi Maximilian Falke, der mit den Besuchern über die vielen spannenden Momente eines Mechatronikers sprach, konnte auch nichts Negatives finden, bis auf: „Nur die Anfahrt von Bad Dürrheim ist mies“, so der junge Mann schmunzelnd.

 

„Hammer“, so lautete das Fazit von Ausbildungsleiter Timo Haag bereits nach einer Stunde. Obwohl es insgesamt weniger Besucher waren, 200 an der Zahl, fielen die einzelnen Gespräche gezielter aus. „Wir haben vielversprechende Gespräche geführt. Es war mehr Qualität als Quantität“, so der umtriebige Ausbildungsleiter, der die Veranstaltung für BINDER als Erfolg verbucht.