BINDER bietet Lösungsmittelkurvenberechnung an

August 2018 Beste Sicherheit

Schnell und einfach: Berechnen Sie Ihre individuelle Lösungsmittelkurve

 

Wie viel Lösungsmittel kann ein Laborant bei einem Trocknungsverfahren in einem BINDER-Sicherheitstrockenschrank (FDL) bei einer bestimmten Temperatur verwenden?

Der Tuttlinger Hersteller für Simulationsschränke stellt mit seiner Lösungsmittelkurve, die oben links am Schrank angebracht ist, sicher, dass der Anwender genau weiß, wann es gefährlich wird. Die Darstellung hilft ihm dabei, sicher zu arbeiten und nicht etwa zu viel Lösungsmittel einzusetzen.

Jetzt bietet die BINDER GmbH noch einen weiteren Service an. Direkt auf der Webseite des Unternehmens kann jeder Anwender seine stoffspezifische Lösungsmittelkurve berechnen. Dadurch kann der Laborant den FDL noch gezielter für seine Trocknungsarbeiten mit Lösungsmittel einsetzen. Er braucht nur drei Angaben zu kennen: einmal die Bezeichnung seines Stoffs, dann die CAS-Nummer, die nochmals sicherstellt, um genau welchen Stoff es sich handelt, und drittens die untere Explosionsgrenze. Mit diesen Werten wird die individuelle Lösungsmittelkurve mit einem Click auf der BINDER-Webseite ermittelt. Jetzt weiß der Nutzer ganz genau, wie viel Lösungsmittel er bei welcher Temperatur maximal in den FDL einbringen darf.

 

Und so könnte man den Leitspruch von BINDER noch erweitern: beste Produkte, beste Beratung, bester Service und beste Sicherheit. Die Lösungsmittelkurvenberechnung von BINDER basiert auf der geltenden Norm DIN EN 1539:2015. Die Angaben zur Lösungsmittelkurve sind von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV) überprüft.

 

>> Berechnung der Lösungsmittelkurve für den Sicherheitstrockenschrank FDL 115