Große Nachfrage nach BINDER-Schränken in Nordamerika

Januar 2018 BINDER-Schränke sind in den USA gefragt

Die Nordamerikaner lieben BINDER-Schränke

 

Die BINDER GmbH mit Hauptsitz in Tuttlingen, Deutschland hat mit BINDER INC. eine starke Tochterfirma auf Long Island in den USA. Geschäftsführer Uwe Ross, ein Deutscher, der seit mehr als 20 Jahren in Nordamerika lebt, führt das elfköpfige Team an. David Craig  betreut den Nordosten, Tim Foley den Westen, Scott Bjornstrom den Mittleren Westen und Ryan Powell den Süden der USA.

 

Die Sales Manager pflegen eine intensive Betreuung der Kunden vor Ort. Großkunden aus der Industrie sowie etliche Universitäten, sprich der Wissenschaftsbereich, setzen die BINDER-Schränke zu Forschungszwecken ein. Auf ganz präzise Forschungsergebnisse im Bereich der Knochen- und Frakturheilung kommt beispielsweise die Hochschule Rochester anhand der BINDER-Technologie. Und die Begeisterung unter den Wissenschaftlern, die die CO2 -Inkubatoren 24 Stunden und sieben Tage die Woche einsetzen, ist groß. Sie sagen nur so viel: „Wir lieben eure Brutschränke.“ Doch nicht nur die wissenschaftlichen Mitarbeiter dieser Universität wissen die BINDER-Qualität zu schätzen.

 

Mittlerweile sind es viele mehr in Nordamerika, die die deutsche Ingenieurkunst sowie Präzision nicht mehr eintauschen wollen und nach weiteren Simulationsschränken, hergestellt in Tuttlingen, verlangen. Um der großen Nachfrage in Nordamerika gerecht zu werden, gibt es daher auch ein Vorratslager gleich neben dem Firmensitz auf Long Island, von wo aus der ganze nordamerikanische Raum zügig beliefert werden kann. Die Simulationsschränke kommen mit ihrer hohen Qualität und technischen Versiertheit gut an, sie finden immer mehr Liebhaber, auch weil Beratung und Service bei BINDER in der Form einmalig sind. Und da die Amerikaner Innovationen und Visionen lieben, lieben sie auch BINDER.