BINDER Forschung & Fortschritt
BINDER Innovationspreis: eine ausgezeichnete Idee.
Der BINDER Innovationspreis wird seit 1998 jährlich von der Deutschen Gesellschaft für Zellbiologie (DGZ) verliehen. Der Preis wird von BINDER gestiftet. Er wird für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der zellbiologischen Grundlagenforschung vergeben.
Mit diesem Engagement unterstützt BINDER nachhaltig den Fortschritt in den Lebenswissenschaften und vertieft die enge Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Forschung. Gerade für die Zellkultivierung ist BINDER ein idealer Partner für die Realisierung anspruchsvoller Aufgaben.
Die Preisträger:
- 1998
- Dr. Ronald Frank, Gesellschaft für Biotechnologische Forschung Braunschweig, für seine Arbeit auf dem Gebiet der SPOT-Analyse
- 1999
- Dr. Ludger Frank, Institut für Pathologie der Justus-Liebig-Universität in Gießen, für die Arbeit mRNA-Analyse nach laserassistiertem Zell-Picking aus komplexen Geweben
- 2000
- Dr. Maria Wartenberg und Dr. Heinrich Sauter, Institut für Neuropsychologie Köln, für die Arbeit: „Thalidomide inhibitis angiogenesis in embryiod bodies by the generation of hyxyl radicals“
- 2001
- Dr. Nicole Maas-Szabowski und Dr. Axel Szabowski, Deutsches Krebsforschungszentrum in Heidelberg, für ihre In-vitro-Forschungen über die komplexen Wechselwirkungen und Interaktionen zwischen menschlicher Unter- und Oberhaut
- 2003
- Dr. Thomas Korff und Prof. Hellmut Augustin, Klinik für Tumorbiologie Freiburg, für grundlegende Arbeiten über ein in vitro Modell der Endothelzelldifferenzierung und Blutgefäßbildung (Angiogenese)
- 2004
- Dr. M. Christina Cardoso, Max-Delbrück-Center für Molekular Medizin (MDC) Franz-Volhard-Klinik, Berlin für ihre Arbeit: A look at genome duplication in living cells and the development of cell cycle markers“
- 2005
- Prof. Frauke Melchior, Georg-August-Universität , Göttingen, für Arbeiten auf dem Gebiet der Regulation zellulärer Prozesse durch Ubiquitin-verwandte Proteine der SUMO-Familie
- 2006
- Prof. Dr. Ivan Dikic, Universität Frankfurt/Main, für seine Arbeit: „Ubiquitin and UB-like modifiers in the heart of cell signaling“
- 2007
- Dr. Jan-Michael Peters, Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie, Wien für „Regulation of sister chromatid cohesion in mammalian cells“
- 2008
- Prof. Dr. Heinrich Leonhardt und Dr. Ulrich Rothbauer, Ludwig Maximilian Universität München, Abteilung Biologie, für die Arbeit „Targeting and tracing antigens in living cells with flourescent nanobodies“
- 2009
- Prof. Dr. Ludger Hengst, Medizinische Universität Innsbruck im Bereich der Proteinforschung mit dem Thema CDK-Inhibitors – connecting signal transduction and cell cycle control
- 2010
- Prof. Anne Spang, Biozentrum Universität Basel für die Forschungsarbeit über intrazellulären Transport in der Hefe Saccharomyces cerevisiae
- 2011
- Univ.-Prof. Dr. Christian Behl, Institut für Pathobiochemie, Johannes Gutenberg-Universität Mainz für die Untersuchung der Biochemie gealterter Zellen in Verbindung mit dem Ablauf neurodegenerativer Prozesse
